Mehr-Bilder-Aktion! (fertige Projekte)

Das Labor ist der richtige Ort um spezielle Projekte inkl. Fehlersuche zu diskutieren.

Moderator: kubi

Postby moregain » Fri May 27, 2011 8:21 pm

chefducuisine wrote:Udo,


Du hast scheinbar schon ein Modu-Shop Gehäuse.

Alternativ währe das hier noch was:
http://www.conrad.de/ce/de/product/523232/ALU-GEHAEUSE-1030/0203051&ref=list

Die Proma - Gehäuse nehme ich ganz gerne, weils die auch noch mit Kühlkörper gibt. Meine Mikrofon-Netzteile basieren alle darauf.
Allerdings sind die Frontplatten nur 1,5 mm stark. Wenns graviert werden soll, kann Frank bestimmt mit 4mm Material aushelfen ;-)

Im Inneren hast Du die Fläche einer Europakarte.


Gruß,


Chris


Hallo Chris,

vielen Dank für den netten Hinweis,aber ich habe hier schon einen Stapel (verschiedener) Modushop-Gehäuse bis hin zu 19".Letzere nehme ich für alle meine Racksachen,manchmal auch die pierced inner bases dazu (das ist dann so schön aufgeräumt).
Diese kleinen mag ich einfach,und in den Seitenprofilen sind in allen Gehäusen meist Führungen angebracht die M3-Muttern aufnehmen können.
Die Profile der PROMAs habe ich allerdings auch schon benutzt (scheint ein Standard zu sein) sowie im Moment auch eines von den höheren (ich glaube 56mm) Gehäusen;die kommen bei mir auf der Arbeit zum Einsatz,auch DIY-Zeug wie Remotes für Zuspielsysteme und so was.

Hier ein Beispiel (ja,ich weiß-kein Audiogerät :wink:) :

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Möglichkeiten gibt es halt viele,und für Eurokarten ist das natürlich super (ich bastle gerade an einer kleinen Triggerbox/Sampleplayer für das oben bebilderte System,bei der ich den Typ2 verwende,hatte ihn damals aber von Reichelt).

Vielen Dank nochmal,

bis neulich,

Udo.
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Postby lars78 » Wed Jun 01, 2011 10:04 pm

Fertig sind die beiden folgenden Projekte dank der Hilfe aus dem Forum schon seit einiger Zeit, und verrichten wunderbar ihre Dienste.


Stereo V672 Rack mit ramped Phantom Power. Gainregelung nach dem Layout von Barthman, allerdings noch auf Lochraster... habe kein Bild mit Deckel gefunden.

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V676 Rack mit VX7X Platine.
Auf dem Bild fehlt nur noch das Cinemag Eisen, und wieder kein Bild mit Deckel gefunden.

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folgendes Projekt sollte eigentlich fertig sein.

6x V672 - Gainregelung nach dem Layout von Barthman, Platinen Layout von Volker.

Leider schwingen die Preamps, und ich kann nicht herausfinden warum.


aber der Thread verlangt ja mehr Bilder, dehalb....

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Alle Frontplatten sind von Frank.
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Postby moregain » Wed Jun 01, 2011 10:24 pm

Hallo Lars,

schöne Arbeiten-Gratulation :hello1:

Die Module flächenbündig einzubauen ist wirklich sehr schick,und ausserdem liebe ich Chickenheads!

Gruß,

Udo.
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Postby [silent:arts] » Thu Jun 02, 2011 7:18 am

Très chick :cool:
volker
olafmatt wrote:Strom kann tot machen
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Postby kubi » Thu Jun 02, 2011 10:31 am

Wirklich tolle Ergebnisse, die hier im Thread gezeigt werden.
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Postby Holger » Thu Jun 02, 2011 1:11 pm

Lars, wirklich gut!
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Postby toff » Thu Jun 02, 2011 4:15 pm

Tolle Arbeit! Vor allem der 6 x 672 ist richtig mächtig - den sollten wir hier mittels kollektiver Fehlersuche doch hoffentlich zum Laufen bekommen?
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Postby [silent:arts] » Thu Jun 02, 2011 4:30 pm

toff wrote:Tolle Arbeit! Vor allem der 6 x 672 ist richtig mächtig - den sollten wir hier mittels kollektiver Fehlersuche doch hoffentlich zum Laufen bekommen?


Richtig. Ich fang mal an:

schwingen alle 6?
was haben alle zusammen?
RICHTIG: Netzteil und / oder Barthman / Volker Schaltung / Platine
///
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olafmatt wrote:Strom kann tot machen
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Postby Benny » Thu Jun 02, 2011 6:59 pm

Ich stelle beschämt fest, dass ich schon eine Ewigkeit keine Bilder mehr von fertigen Projekten hochgeladen habe... :oops:
Naja, sie werden halt benutzt. Deshalb hier nur mal ein kleiner Auszug aus meinem DIY-Rack.

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Ganz oben sitz noch ein PM670, der hat aber nicht aufs Bild gepasst.
Darunter mein geliebter D-AOC. Ohne geht gar nicht!!!
Als nächstes ein 1176LN Rev D. Nur geil.
Darunter ein Dual LA4. Auch ein sehr geiles Teil.
Dann kommt der obligatorische G-SSL. Nicht schön aber selten!
Dann einmal Trident EQ in blau und einmal Trident EQ in schwarz.
Ganz unten ist einer von Bluzzis Dual-1084. Klingt einfach mördergeil.
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Romeo & Julia

Postby wowi » Fri Jun 03, 2011 9:53 am

haben soeben den Betrieb aufgenommen :)

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Ich weiss, es ist nur ein "Malen nach Zahlen" Projekt, aber immerhin. Romeo (rechts mit der roten LED) ist ein ganz braver mit 4 x 2181A und korrekt justiert, Julia ist ein bißchen zickiger mit 1 x 2181C und außerdem ist sie immer ein bißchen verstimmt (Distortion). Sie macht sich sehr gut bei der drums Parallel-Kompression.

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Postby jensenmann » Fri Jun 03, 2011 11:24 am

Hört man da wirklich einen Unterschied?
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Postby lars78 » Fri Jun 03, 2011 1:35 pm

[silent:arts] wrote:
toff wrote:Tolle Arbeit! Vor allem der 6 x 672 ist richtig mächtig - den sollten wir hier mittels kollektiver Fehlersuche doch hoffentlich zum Laufen bekommen?


Richtig. Ich fang mal an:

schwingen alle 6?
was haben alle zusammen?
RICHTIG: Netzteil und / oder Barthman / Volker Schaltung / Platine
///


Also,

die Schaltung und Materialien sind exakt wie bei der zwei Kanal Version.
Auch die schwingt ein klein wenig, aber das ist zu vernachlässigen. Ich vermute, dass es an den deutlich kürzeren Kabeln liegt.

Der einzige Unterschied ist, mehr Module und daraus resultierende unterschiedliche Anordnung, sowie längere Verkabelung. Außerdem ist die Platine für die Gainregelung auf Lochraster.

Ein anderes Netzteil habe ich auch schon probiert, daran scheint es nicht zu liegen.

Die Kabellänge scheint kein unwichtiger Faktor in dem "Schwingkreis" zu sein. Außerdem scheint die Abschirmung der Leitungen zu den Eingangswiderständen und der Gegenkopplung ein wichtiger Faktor zu sein. Des weiteren scheint das Massepotential der Abschirmung auch seinen Teil dazu bei zu tragen. Und die Lage der Leitungen zueinander beeinflusst das Schwingen außerdem.

Alle Signal führenden Leitungen sind geschirmt. Das scheint aber gar nicht immer die beste Idee zu sein.Alle 6 Signal führenden Leitungen die zu dem Stufenschalter führen, sind in einem 3-paarigen Kabel mit einem gesamt Schirm geführt. Wenn der Gegenkopplungswiderstand variabel als Gainregelung genutzt wird, scheint es besser zu sein, die Verkabelung zu dem dafür zuständigen Stufenschalter ungeschirmt zu führen.

Die Anordnung der Module sowie der Platinen für die Gainregelung scheint unproblematisch zu sein. Ich habe auch schon die Befestigung der Gainplatinen isoliert ausgeführt, um gezielt verschiedene Potentiale anlegen zu können. Außerdem sind alle Module vom Gehäuse und untereinander isoliert auf Gummimatten montiert, um nur Masse über den dafür vorgesehenen Anschluss zu bekommen. Aber mit probieren komme ich zu keine zufrieden stellenden Ergebnis.

Je nachdem, wie die Beschaltung und somit die Verstärkung gewählt ist, und je nach dem wie die Masse Potetiale an den Abschirmungen der Kabel gewählt sind, schwingen die Amps mit unterschiedlicher Frequenz und Pegel. Hat man eine Verkabelung gefunden die nicht schwingt, und ändert die Beschaltung/Verstärkung, schwingt es gleich wieder los...
Ich habe mich schon gefragt, ob´s hilft, wenn man wüsste wie die Module ursprünglich beschaltet und verkabelt waren.

so.
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Postby wowi » Fri Jun 03, 2011 2:27 pm

jensenmann wrote:Hört man da wirklich einen Unterschied?


Ich höre einen :D Sobald ich Zeit habe, mache ich mal Soundbeispiele.

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Postby Holger » Sun Jun 05, 2011 4:05 pm

Und wieder eine Weltpremiere: der JLM Audio MAC 500 respektive meine Kombination aus MAC, Dingo und natürlich Volkers kleiner Platine.

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Postby jensenmann » Thu Jun 09, 2011 3:31 pm

Leider kann ich nicht mit derart heldenhaften DIYs glänzen. Bei mir gibt es gerade nur einen gestern fertig gewordenen JJ1960 vorzuführen. Ausser bunten Knöpfen und dem Label (courtesy nrgCNC) sieht auch nichts davon sehr nach Pimpung aus - ist es aber :twisted:

Den Frequenzgang habe ich um eine Oktave nach unten und eineinhalb nach oben hin aufgemacht. Einige Stellen in der Schaltung haben neue Chips bekommen, die Attack und Releasezeiten sind (extrem) geändert, recapped, das Netzteil ist aufgemöbelt und die kratzenden Potis ausgetauscht. Alles in allem hat die Kiste davon MEGA profitiert. Der wolkige Bassbereich ist jetzt konturiert, klare Höhen, aber er hat nicht die Vibes verloren, für die der 1960 bekannt ist. DIe Regelzeiten sind jetzt deutlich praxistauglicher - sprich schneller - aber bei immer noch sehr dezenter Regeltiefe.

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